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Continuous Integration - Ein weiterer Schritt der Professionalisierung
Die Zikula Foundation setzt jetzt in der Core-Entwicklung auf Continuous Integration (CI) – zu deutsch: Kontinuierliche Integration. Dadurch soll die Qualität der Entwicklung sichergestellt werde und dadurch auch die Geschwindigkeit erhöht werden.
Bei der Continuous Integration werden alle Änderungen möglichst zeitnah von den Entwicklern ins SVn eingecheckt. Das CI-System fährt dann verschiedene Tests und baut das Release-Paket auf. Kurz gesagt: Es wird ständig überprüft, ob Zikula noch funktioniert.
Zu Anfang ist das nicht viel mehr als ein Nightly-Build. Mit Zikula 1.7 und der Einführung von „zOO“ werden gleichzeitig Unit-Tests erstellt, die die korrekte Funktionsweise bestimmter Komponenten sicherstellen. Zum Beispiel überprüfen Unit-Tests, ob bestimmte API-Funktionen bei vorgegebenen Input-Werten auch nach einer Änderung die erwarteten Output-Werte zurück geben. Wenn hier ein Fehler gemacht wurde, schlägt das System Alarm.
Als Basis für die kontinuierliche Integration bei Zikula wird Hudson eingesetzt. Das System findest Du unter http://ci.zikula.org.
Arjen hat CI auf dem Camp Zikula 2009 vorgestellt. Die Präsentation gibt es als Mitschnitt bei Youtube:
- Continuous Integration Teil 1
- Continuous Integration Teil 2
- Continuous Integration Teil 3
- Continuous Integration Teil 4
Links
- Wikipedia: Kontinuierliche Integration
- Martin Fowler: Continuous Integration
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Kommentare
Ein schöner Vorteil von CI-Systemen ist, dass auch viele andere Dinge als „nur“ das Bauen der Pakete und Durchführen von Tests automatisiert werden können
Dazu zählen zum Beispiel die Erstellung von API-Docs, das Bereitstellen von Release-Paketen, Untersuchung der Quellcodes auf Warnungen und andere Informationen, das Starten weiterer Builds, etc.
Auch Lizenzprüfungen kann man so teilweise automatisieren. Super Sache! Greetings, Chris
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