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Continuous Integration - Ein weiterer Schritt der Professionalisierung

Die Zikula Foun­da­tion setzt jetzt in der Core-​Entwicklung auf Con­tin­u­ous Inte­gra­tion (CI) – zu deutsch: Kon­tinuier­liche Inte­gra­tion. Dadurch soll die Qual­ität der Entwick­lung sichergestellt werde und dadurch auch die Geschwindigkeit erhöht werden.


Bei der Con­tin­u­ous Inte­gra­tion wer­den alle Änderun­gen möglichst zeit­nah von den Entwick­lern ins SVn eingecheckt. Das CI-​System fährt dann ver­schiedene Tests und baut das Release-​Paket auf. Kurz gesagt: Es wird ständig überprüft, ob Zikula noch funktioniert.

Zu Anfang ist das nicht viel mehr als ein Nightly-​Build. Mit Zikula 1.7 und der Ein­führung von „zOO“ wer­den gle­ichzeitig Unit-​Tests erstellt, die die kor­rekte Funk­tion­sweise bes­timmter Kom­po­nen­ten sich­er­stellen. Zum Beispiel überprüfen Unit-​Tests, ob bes­timmte API-​Funktionen bei vorgegebe­nen Input-​Werten auch nach einer Änderung die erwarteten Output-​Werte zurück geben. Wenn hier ein Fehler gemacht wurde, schlägt das Sys­tem Alarm.

Als Basis für die kon­tinuier­liche Inte­gra­tion bei Zikula wird Hud­son einge­setzt. Das Sys­tem find­est Du unter http://​ci​.zikula​.org.

Arjen hat CI auf dem Camp Zikula 2009 vorgestellt. Die Präsen­ta­tion gibt es als Mitschnitt bei Youtube:

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Kommentare

  • Geschrieben am
  • 07. Mär 2010 - 18:44 Uhr

Ein schöner Vorteil von CI-​Systemen ist, dass auch viele andere Dinge als „nur“ das Bauen der Pakete und Durch­führen von Tests automa­tisiert wer­den kön­nen icon_cool Dazu zählen zum Beispiel die Erstel­lung von API-​Docs, das Bere­it­stellen von Release-​Paketen, Unter­suchung der Quell­codes auf War­nun­gen und andere Infor­ma­tio­nen, das Starten weit­erer Builds, etc.

  • Geschrieben am
  • 08. Mär 2010 - 15:35 Uhr

Auch Lizen­zprü­fun­gen kann man so teil­weise automa­tisieren. Super Sache! Greet­ings, Chris

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