@Mr.Montesa
Ich habe auf meiner lokalen Spielwiese das ganze mittlerweile so gelöst:
Unter meinen Theme habe ich - wie früher schon - unter /themes/templates/Module einen Ordner /Clip, in dem ich meine Templates (*.tpl) ablege.
Dies sind im Regelfall:
- ein View-Template (zum Aufruf einer Übersicht über die jew. Publikationen eines Publikations-Typen)
- ein Display-Template (die Einzeldarstellung einer Publikation)
- ein Edit-Template (das Formular zur Editierung oder Neuerstellung von Publikationen innerhalb eines Publikationstypen)
Das, was im Auslieferungs-Zustand (bei Neu-Installation) aufgerufen wird, sind automatisch durch "Clip" generierte Minimal-Templates des Moduls, die man sich entsprechend anschauen und wie oben in entsprechende Ordner kopieren kann. I.a.R. mag dies der Ausgangspunkt für die eigenen Templates sein.
Generell ist bei einer Neu-Installation der sogenannte "Development"-Modus angestellt (sh. Settings->Development-Mode). Dies stellt sicher, das unter "Clip" zu Beginn überhaupt etwas zu sehen ist. Deshalb gibt es dort auch immer den Eintrag:
{include file=
'generic_navbar.tpl'} , der natürlich bei den eigenen Templates entsprechend abgeändert werden kann.
Das heisst, die Installation von "Clip" mit den autogenierten Templates ist der Ausgangspunkt für eigene Entdeckungen.
Ich verwalte eine Wissensbasis mit unterschiedlichen Publikationen:
wissensbasis
+ hersteller
+ porzellanteile
+ serien
+ kuenstler
...
Diese Ordner-Struktur habe ich so im Theme-Verzeichnis (s.o.) abgebildet. In jedem Unterordner stecken die in der Liste aufgeführten Template-Dateien.
ein Aussie ist der Widder unter den Hunden
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